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Die neun besten Tipps, um in Melbourne preiswert essen zu gehen

Neun Tipps, um in Melbourne preiswert essen zu gehen

Diese neun Restaurants in Melbourne servieren dir hochwertiges Essen, das dich kein Vermögen kostet.


Von Ellie Schneider

Melbourne ist für seine Gastrokultur bekannt und wer mit kleinem Budget unterwegs ist, wird zahlreiche gute Angebot findene, die gleichzeitig den Geldbeutel schonen. Wir waren in den Straßen von Melbourne unterwegs, um jetzt unsere neun liebsten und unkompliziertesten Lokale vorzustellen. 

Wie ein Einheimischer in Melbourne schlemmen

Hanoi Hannah Express Lane, Windsor

Passiere die Schlangen vor dem Hanoi Hannah und steuere das schmucklose Lokal daneben an. Der Raum ist für den Takeaway-Betrieb des Hanoi Hannah ausgelegt, aber es gibt einen kleinen Tisch, an dem man sitzen und den Köchen dabei zuschauen kann, wie Du vietnamesische Köstlichkeiten im Street-Food-Stil zaubern. Auf der Karte stehen Klassiker wie Vermicelli-Salat mit Hähnchen vom Holzkohlegrill oder Pho, eine Reisnudelsuppe, mit zartem Rindfleisch. Alternativ kannst du auch Bánh-mì-Brot mit Schweinebauch oder im Wok gebratenes Rindfleisch mit Zitronengras probieren. Und das Beste daran? Mehr als 20 AUD brauchst du dafür nicht auszugeben.

Jimmy Grants, Richmond

Küchenchef George Calombaris (bekannt als Juror aus der Kochsendung MasterChef Australia ) hat mit seinen Souvláki-Restaurants die Herzen der Melburnians erobert – und vor allem ihre Mägen. Freu dich im Jimmy Grants auf fluffiges Pitabrot mit zartem Fleisch, Garnelen oder Falafel oder ein GFS, ein glutenfreies Souva, mit Huhn und Joghurt mit Tahihni (Sesampaste). Und gegen echten Hunger hilft die Platte „Eat like a Greek“ (35 AUD für zwei Personen): Da habt ihr die Wahl zwischen Lamm oder Huhn, dazu gibt es einen Beilagensalat, Dips, Pommes frites und Pitabrot. Auf jeden Fall solltest du auch Calombaris berühmte Loukomades probieren, griechische Doughnuts mit Walnüssen, Honig und Zimt.  

8bit, Melbourne

Einheimische Burger-Liebhaber wissen, wo Du gut aufgehoben sind. Das 8bit, das seine Anfänge im westlichen Vorort Footscray hatte, hat jetzt mitten im Stadtzentrum, an der Ecke Swanston/Little Bourke Street, eine Filiale aufgemacht. Den Anfang macht etwa ein aufgetürmter Double Dragon (doppelt Rindfleisch, doppelt Käse und doppelt Bacon) oder ein Golden Axe (knusprig gebratenes Hähnchenfleisch, scharfe Sriracha-Mayo und Krautsalat) und dazu ein paar Zwiebelringe oder in Bierteig frittierte Pommes frites. Zum Abschluss kann man sich einen salzigen Karamell-Milchshake gönnen.  

Belles Hot Chicken, Fitzroy

Dieses Retro-Diner in Fitzroy macht KFC-Gründer Colonel Sanders ernsthafte Konkurrenz. Das schlichte frittierte (und pikante!) Hähnchen im Stil der Südstaaten kommt hier besonders gut an. Im Belles wählst du zuerst dein Protein aus – Hähnchengeschnetzeltes, -keulen oder -flügel, Fisch oder Pilze – und dann den Schärfegrad; von mild bis extrem scharf gibt es fünf Stufen. Dazu kannst du dir deine Lieblingsbeilagen bestellen, zum Beispiel Blattkohl oder mit der US-amerikanischen Gewürzmischung Old Bay verfeinerte Pommes frites und dann sind da ja auch noch die Saucen. Uns hat bei Belles die Blauschimmelkäsesauce am besten geschmeckt.  

Lentil As Anything, Abbotsford

Das gemeinnützige vegetarische Restaurant Lentil as Anything erlaubt seinen Gästen, das zu bezahlen, was das Essen ihrer Meinung nach wert war, und bietet so nahrhafte Mahlzeiten für alle. Ein starker Fokus liegt auf der indischen Küche und Rezepten aus Sri Lanka. Außerdem sind die meisten Gerichte vegan und glutenfrei. Dieser lebhafte Treffpunkt in Abbotsford zieht Backpacker, Studenten und Kreative an, vom Frühstück bis zum Abendessen. Auf der täglich wechselnden Karte stehen beispielsweise eine Laksa-Suppe mit Curry und Kokosnuss, knusprig frittierte Zwiebel-Pakoras und nepalesisches Halva mit Cashewnüssen, Kardamom und Kokoscreme.

Miss Katie's Crab Shack, Melbourne

Das in der Konzerthalle Ding Dong Lounge in Chinatown versteckte Miss Katie’s Crab Shack ist eine ideale Anlaufstelle für alle, die Lust auf Krustentiere haben. Das Restaurant steht unter der Leitung von Chefköchin Katie Marron und begeistert mit authentisch interpretiertem Soul Food im Stil der Südstaaten. Freu dich auf Eintöpfe mit Garnelen, frittiertes Hähnchen, Waffeln und Fisch-Tacos oder stell dir gleich deinen eigenen Eintopf nach Louisiana-Art mit Meeresfrüchten deiner Wahl und der Gewürzmischung Old Bay zusammen. Lätzchen werden auch zur Verfügung gestellt. 

Smith & Deli, Fitzroy

Die Ideengeber des lateinamerikanisch inspirierten Smith & Daughters in Fitzroy haben das rein vegane Smith & Deli um die Ecke an der Moor Street aufgemacht. Hier ist alles zum Mitnehmen. Es gibt eine riesige Auswahl an Sandwiches, beispielsweise das Friend Zone, eine vegane Interpretation des klassischen gegrillten Schinken-Käse-Sandwiches und das Reubenstein mit Pseudo-Pastrami, Sauerkraut, Essiggurken und einem russischen Dressing. Auf jeden Fall sind Du alle so lecker, dass man Fleischesser häufig daran erinnern muss, dass da gar kein Fleisch drin ist. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Pasteten, Suppen und Gebäck wie Twix-Törtchen und Hefeschnecken.  

Tina's Noodle Kitchen, Melbourne

Wer keine Angst vor ein bisschen Szechuanpfeffer (oder der langen Schlange vor dem Lokal) hat, sollte Tina’s Noodle Kitchen an der Swanston Street einen Besuch abstatten. Tina Lis riesige Schüssel Nudelsuppe ist in ganz Melbourne bekannt. Du kommt noch köchelnd mit einem Schuss scharfes Chiliöl obenauf auf den Tisch. Auf der Speisekarte findest du Klassiker wie Huhn, japanisches Wagyū-Rind und Fisch, aber auch Ausgefalleneres wie Darm und Schweineniere. Auf der Karte ist bei jedem Gericht der Schärfegrad angegeben – und bei einem mit drei Chilischoten musst du dich echt auf was gefasst machen.  

Biggie Smalls, Collingwood

Dieses nach dem verstorbenen amerikanischen Rapper The Notorious B.I.G. benannte Diner im New Yorker Stil serviert einen der besten Kebabs in ganz Melbourne, dank des Küchenchefs des Maha Restaurants, Shane Delia. Im Biggie Smalls ​ sucht man sich einen Platz aus und kostet zum Beispiel einen East Coast: rundes, weiches Pitabrot mit Schweinefleisch und Bratenkruste, rohem Krautsalat, Koriander und würziger Erdnuss-Mayonnaise. Dazu lauschst du Old-School-Hip-Hop und gönnst dir als Drink einen Brooklyn Shake (Kirsche, Bourbon und weiße Schokolade) oder einen Root Beer Float (Wurzelbier, Vanille-Vodka und Eiscreme) … Du wirst eine Weile bleiben wollen.

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