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5 der besten Surfspots an der Ostküste von Oz

5 der besten Surfspots an der Ostküste von Oz

Dein Guide zu unseren Top-Surfspots in Down Under.  


Feuchte Träume garantiert …

Australien hat mehr Surfbreaks zu bieten als ein Track von Sven Väth: Linksbrecher, Rechtsbrecher, Beachbreaks, Pointbreaks, Reefbreaks … Nirgendwo kann man sich besser in die Fluten stürzen als hier.

Und das Beste: Der Spaß geht das ganze Jahr, denn bei uns schaut extrem selten der Winter vorbei (an der Ostküste sind Neoprenanzüge daher eher ungewöhnlich …). Also, runter mit den Klamotten und rein ins Wasser: Hier kommen fünf der besten Spots zum Surfen.


Point break: Sandon Point, New South Wales

Rund eine Stunde Fahrt südlich von Sydney wartet der Tag deines Lebens: Hier an der paradiesischen Coal Coast braut sich am Sandon Point Beach ein Rechtsbrecher zusammen, der extralaaangen Surfspaß garantiert. Besonders zu empfehlen bei Südwestwind. Überhaupt nicht zu empfehlen an Wochentagen mit „S“, weil du dann stundenlang in der Schlange stehst. Und der Paddelweg ist verdammt lang …


Tagestrip: The Farm, NSW

Dieser Beachbreak (das heißt, die Welle bricht auf Sand) an der Südküste von New South Wales besticht mit einem erstklassigen Wellengang („Swell“) aus südöstlicher Richtung – und macht einfach nur Spaß. Perfekt, um den ganzen Tag abzuhängen und zu chillen. Pack den Picknickkorb ein, schnapp dir einen Karton Vino, und ab geht‘s. Einer von euch sollte allerdings nüchtern bleiben, denn hier kommt man nur mit dem Auto hin. (Kleiner Navi-Tipp, um euer Datenvolumen zu schonen: einfach auf dem Princes Highway an der Ausfahrt Shellharbour abfahren und den Schildern zum Killalea State Park folgen.)


Härtetest: Snapper Rocks, QLD

Snapper Rocks ist einer der vielen Gründe, die Gold Coast von Queesland zu besuchen. Hier im Surfrevier der Profis (und solcher, die sich dafür halten) liegt das Juwel aller australischen Surfbreaks: The Superbank! Von Snapper rollt der perfekte Wellentunnel bis runter nach Greenmount Beach. Falls ihr Surfen nur aus dem Internet kennt, bleibt lieber am Strand und schaut zu, wie lebende Legenden die Wellen bezwingen.

Ihr wollt ins kalte Wasser springen? Die 1st Wave Surf School bietet Kurse für Anfänger an, privat oder in Gruppen, inklusive Surfbrett und Neoprenanzug.


„Toes on the nose, baby“: The Pass, NSW

Zeit, das Longboard rauszuholen: The Pass ist eine lange Welle, die sich am südlichen Ende von Byron Bay am Strand entlangzieht – und der ideale Spot für Longboarder, die klassisch vorn auf der Nase des Bretts stehen (oder, wie wir Aussies sagen, „Toes on the nose“). Diesen weltberühmten Break habt ihr hundert Pro schon auf Instagram gesehen. Kein Wunder, hier gibt es sogar einen Aussichtspunkt, damit die Nicht-Surfer in deiner Crew euch zujubeln und Fotos schießen können.


Surf’n’Turf: Seal Rocks

Seal Rocks liegt wenige Fahrtstunden nördlich von Sydney und darf sich hochoffiziell „Number One Beach“ nennen. Er ist der erste Strand, den ihr seht, wenn ihr in Richtung Bucht um die Kurve fahrt. Am Südende rauschen hier die perfekten Wellen für Anfänger, Longboarder oder auch „Kooks“, wie wir Aussies Möchtegern-Surfer liebevoll nennen. Südwestwind ist am besten. Falls es dir hier zu lahm ist, geh rüber nach Treachery. Der Campingplatz über der Straße ist übrigens super als Surfbase. Für kleines Geld könnt ihr hier übernachten, ein paar kühle Bierchen genießen und den Tag ausklingen lassen. Heißer Tipp: Der nächste Supermarkt ist meilenweit weg. Wer neue Freunde finden will, sollte also unbedingt vorher ein paar Snacks besorgen.

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