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Australiens Nationalparks

Australien – ein Kontinent etwa 22 Mal so groß wie Deutschland – besitzt eine der größten Landschafts- und Artenvielfalten, die ein einziges Land überhaupt bieten kann. Über Jahrmillionen haben sich Flora und Fauna losgelöst von anderen Kontinenten entfaltet, so dass sich außergewöhnliche Landschaftsformen und Tierwelten entwickeln konnten.

Der Dokumentarfilmer Peter Moers ist durch den Roten Kontinent gereist und hat fünf grandiose Landschaften Australiens porträtiert: die rote Wüste, die australischen Alpen, die Insel Tasmanien, die üppigen Regenwälder sowie die bezaubernde Westküste.

Die überwältigenden Panoramaaufnahmen von Peter Moers gibt es vom 22.-26. Oktober 2012 im Rahmen der ARTE-Dokumentationsreihe zu Australiens Nationalparks zu sehen.

Erhalten Sie einen Einblick von Peter Moer's unvergesslichen Erlebnissen und menschliche Begegnungen in Down Under.

Zusätzliche Informationen zu den Nationalparks finden Sie auch hier.

Die Rote Wüste Australiens

Mitten durch die sonst flache Wüstenlandschaft im Zentrum des Kontinents zieht sich der 644 Kilometer lange Gebirgszug der MacDonnell Ranges mit seinen tiefen Schluchten. Wanderwege wie der Larapinta Trail führen durch die dramatische Landschaft und Wasserlöcher laden zum Baden ein. 1992 erklärte Australien das Gebiet zum Nationalpark: eine Region geprägt von der Geschichte der Ureinwohner.

Peter Moers ist fasziniert von den Facetten der West MacDonnell Ranges und trifft auf Peter Laatz, einem renommierten Biologen und Kenner der Gegend.

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Die australischen Alpen

Riesenkänguru, Bergbilchbeutler und Wildpferde sind die tierischen Bewohner der australischen Alpen, die sich über New South Wales, das Australian Capital Territory und Victoria erstrecken und insgesamt 16 Nationalparks und Reservate umfassen. Im Winter sind die Berge schneebedeckt und im Sommer grasen Kängurus auf der Alm. Tiefe Schluchten, imposante Bergspitzen und wildromantische Hochebenen kennzeichnen die Landschaft.

Schnee in Australien ist das Letzte, was man auf dem 5. Kontinent erwartet – Flora und Fauna haben sich an das kalte Klima angepasst. Eine echte Entdeckung, findet der Filmemacher.

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Die Insel Tasmanien

Aufgrund der isolierten Insellage konnte auf Tasmanien eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt überleben. Neben einer exklusiven Tierwelt bietet die Insel die letzte temperierte Wildnis der Welt. Rund 40 Prozent Tasmaniens bestehen aus Nationalparks und Naturschutzgebieten. Die Mischung aus Bergen, Seen, Wäldern und Stränden verleihen dem Eiland ein märchenhaftes Erscheinungsbild.

Besonders fasziniert ist Peter Moers von der Märchenlandschaft Tasmaniens und dem Cradle Mountain Nationalpark. Dort trifft er auf Menschen, die ihr Leben der Erhaltung der Tasmanischen Teufel verschrieben haben.

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Der australische Regenwald

Der Regenwald Australiens bietet die größte Vielfalt an Tieren und Pflanzen auf dem fünften Kontinent. Landschaftlich besonders reizvoll ist es dort, wo das größte Korallenriff und der älteste Regenwald der Welt zusammentreffen: das Great Barrier Reef und der Daintree Rainforest. Das Zusammenspiel von weißem Strand und dichtem, grünen Tropenwald, der sich die Berge hinaufzieht, ist ein besonderer Schatz der Natur.

Auf seiner Reise durch den Daintree Nationalpark lernt der Filmemacher, dass Kängurus auch klettern können und trifft auf Biologen, die einer der schönsten Arbeitsplätze der Welt haben.

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Australiens Westküste

Das Ningaloo Reef liegt an der australischen Westküste. Hier kann man mit dem größten Fisch der Erde schwimmen: dem Walhai. Zwischen April und Juni besucht er die farbenfrohe Unterwasserwelt des Riffs und Forscher hoffen herauszufinden, von wo er kommt und wohin er dann geht. Ein Geheimnis, das bisher nicht gelüftet werden konnte. Australiens Westküste bietet Heimatgewässer für viele Meeresbewohner: Schildkröten, Wale, große Bestände an Tropenfischen und viele mehr.

Meeresbiologen erforschen das Leben der Walhaie und sind erfüllt von den unglaublichen und einzigartigen Begegnungen mit den Riesen der Meere.

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Über den Filmemacher Peter Moers

Peter Moers produziert seit mehr seit fast zwei Jahrzehnten Reportagen und hochwertige Dokumentationen für die großen TV Sender in Deutschland und Europa. Angefangen hat er als Kameramann beim WDR in Köln, um sich sein Studium der Geschichte und Philosophie zu finanzieren. Dann zog es ihn nach Hamburg, wo er Mitte der neunziger Jahre als freier Autor und Regisseur in der Dokumentarfilmabteilung des NDR in Hamburg arbeitete. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel gründete er seine erste eigene Produktionsfirma und drehte fortan eigene Reportagen für die öffentlich-rechtlichen Sender. 2002 wurde er mit dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet. Seit 2009 firmiert er unter MoersMedia mit Produktionsstandort Hamburg. Der Schwerpunkt von Peter Moers und seinem Team liegt dabei auf internationalen Produktionen in den Bereichen Natur, Geschichte und Wissenschaft. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die Website www.moersmedia.de.