Stürzen Sie sich an der Gold Coast in die Fluten

Surfers Paradise, Gold Coast, QLD. © Tourism Queensland

Stürzen Sie sich an der Gold Coast in die Fluten.

Entdecken Sie in unserem Surfparadies die besten Brecher oder lernen Sie Surfen.
Mit 70 Kilometern sonnenverwöhnten Stränden und vier begehrten Point Breaks ist es leicht zu erkennen, warum die berühmteste Stadt der Gold Coast den Beinamen "Surfer's Paradise" trägt.

Neben dem Ruf als internationales Reiseziel, an dem es immer hoch hergeht, bietet die Gold Coast einige der konstantesten Wellen und ist gleichzeitig Austragungsort vieler internationaler Surfwettkämpfe. Die 35 Strände werden während des gesamten Jahres von Rettungsschwimmern bewacht und bieten für jeden, vom Anfänger bis zum Profi, die perfekte Welle.

Die Wellen an der Gold Coast sind nahezu garantiert und die Winde sowie die aus östlicher Richtung brechenden Wellen (gewöhnlich morgens) sorgen etwa einmal die Woche für eine perfekte Dünung von 30 bis 60 cm. Darüber hinaus trifft hier alle paar Monate eine sagenhafte Dünung von 120 cm auf den Strand. Dieses Ereignis lockt die Surfer in Scharen an, die sich mit verträumter Miene und dennoch entschlossen dieser Herausforderung stellen, während die Einheimischen besorgt über ihr Gebiet wachen.

Nachfolgend finden Sie einen kurzen Überblick über die besten Surfplätze der Gold Coast.

Gold Coast Beach Breaks
Sie finden an der gesamten Küste ausgezeichnete Beach Breaks, vor allem am The Spit, Main Beach, Narrowneck, Palm Beach und Mermaid Beach. Zyklone vor der Küste können spektakuläre Wellen verursachen und die Point Breaks an den wenig überlaufenen Stränden sorgen das ganze Jahr über für gute Wellen. Auch mit dem Boogie-Board können Sie sich in das nasse Vergnügen stürzen. Allerdings sollten Sie sich frühzeitig in die Fluten begeben, bevor der Wind aufkommt. Kitesurfer kommen in Narrowneck voll und ganz auf Ihre Kosten.

Snapper Rocks Superbank
Willkommen in der Heimat der längsten Surfwellen der Welt. Die "Superbank"-Brecher, die zu einer Surflegende geworden sind, beginnen nördlich von New South Wales und der Grenze zu Queensland und können sich zu gewaltigen Wellen auftürmen. Aus diesem Grund ist es auch bei Einheimischen und professionellen Surfern, die die Wellentunnel für sich beanspruchen, die angesagteste Welle Australiens.

Burleigh Heads
Hier erwarten Sie an drei Tagen die Woche erstklassige Wellen. Der Ort ist bekannt für seine klassischen "Righthanders", die größer sind als an jedem anderen Ort zwischen Fidji und Bells Beach. Etwa drei Viertel der Welle kommt aus südlicher bis südöstlicher Richtung aus Tiefdruckgebieten im Tasmanischen Meer und ein Fünftel wird durch Zyklon-Aktivitäten aus östlicher bis nordöstlicher Richtung erzeugt. 

Kirra
war einst die beliebteste Welle der Gold Coast. Mit der Entstehung der Snapper Rocks Superbank hat sich die Form der Rainbow Bay, die beide Breaks beheimatet, verändert und Kirra ist heute Snappers etwas weniger beliebte Schwester. Dennoch verschmilzt sie bei Zyklonwellen mit der Superbank und erzeugt gute Surfwellen.

South Stradbroke Island (Straddie)
Wenn Sie weder Haie noch Schiffe fürchten, können Sie über den Gold Coast Seaway nach South Stradbroke Island paddeln und einige der konstantesten, glasklaren Brecher in Queensland aufspüren. Die Anstrengung lohnt sich vor allem im rosafarbenen Licht des Sonnenaufgangs.

Surfen lernen
Wenn Sie ein Surf-Neuling sind, ist die Goldküste der ideale Ort, um die Kunst des Surfens zu erlernen. Melden Sie sich bei einer der zahlreichen Surfschulen an, in denen zugelassene Surflehrer Ihnen dabei helfen, sich innerhalb kürzester Zeit auf Ihrem Brett aufzurichten und es mit der ersten Welle aufzunehmen.

Genießen Sie die Surfkultur
Möchten Sie die Surfkultur erleben, ohne dabei nass zu werden? Schlüpfen Sie in Ihre Badehosen oder Surfershorts und begeben Sie sich auf ein Bier mit den sonnengebräunten Aussies in einem der Surf Clubs der Gold Coast. Über die ganze Küste verteilt sind die Surf Clubs der Dreh- und Angelpunkt der Surfer-Gemeinde, wo sich sandige, lockere Einheimische zum Essen, Trinken oder zum Beobachten eines freundschaftlichen Surfwettbewerbs einfinden.

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