Tasman-Nationalpark

Tasman-Nationalpark

„Einfach unvergleichlich... allein inmitten dieser wunderschönen, zerklüfteten Küstenlandschaft Tasmaniens zu sein.“

Selbst bei seinem 15.. Besuch war Andy, ein Hochschulforscher aus Singapur, immer noch aufs Neue von der Schönheit und Vielfalt Australiens beeindruckt. Die meisten seiner bisherigen Besuche waren Geschäftsreisen. Dieses Mal entdeckte Andy Tasmanien mit vier Familienmitgliedern. Die vom Meer geformte Küste des Tasman-Nationalpark war die letzte Station seiner „atemberaubenden“ 12-tägigen Reise, zu der auch Bruny Island und Port Arthur gehörten.

„Das Foto habe ich an einem Ort aufgenommen, der nicht eingeplant war. Mein Schwager und ich hatten während der Autofahrt spontan beschlossen anzuhalten und zum Maligon Canyon Lookout hinunterzulaufen. Wir gingen bis zum Rand der Klippe. Es war herrlich, die salzige Meeresbrise im Gesicht zu spüren. Wir blieben eine Weile an diesem Ort und genossen die Aussicht. Selbstverständlich habe ich jede Menge Fotos gemacht“, sagte Andy.

Der Tasman-Nationalpark befindet sich ca. eine Stunde südöstlich von Hobart. Er schmiegt sich an die schroffe Tasmanische Halbinsel und ist besonders durch seine gewaltigen Meeresklippen und riesigen Felsformationen bekannt. Andy und seine Familie besichtigten das „eindrucksvolle“ Blowhole, den Tasman Arch und Devil´s Kitchen, bevor sie sich zögernd wieder auf den Rückweg nach Hobart machten.

Während ihres Aufenthalts in Tasmanien besichtigte die Familie außerdem die Weltkulturerbestätte Port Arthur, die Andy „was Schönheit und Geschichte anbelangt als tief bewegenden Ort“ beschreibt. Von 1833 bis in die 1850er Jahre wurden die schwersten Verbrecher der Kolonie nach Port Arthur geschickt, das als Australiens „ausbruchsicheres Gefängnis“ bekannt war. Heute können Besucher bei Führungen durch die vielen Gebäude, Ruinen und restaurierten Häuser Geschichten über die gewagten Fluchtversuche und grausamen Bestrafungen erfahren.

Zu einem weiteren Höhepunkt gehörte Bruny Island, wo Andy und seine Familie „eine wunderbare dreistündige Fahrt mit dem Jet-Boot erlebten.“ Bruny Island im D'Entrecasteaux Channel - von Hobart mit Auto und Fähre schnell zu erreichen - ist für seine beeindruckende Küstenlandschaft und vielseitige Tierwelt bekannt. Hier können Besucher auf den Wanderwegen Wallabys, Wombats, Kurzschwanzsturmtaucher und Zwergpinguine entdecken oder bei einer Meeres-Safari Delfine, Wale und Australische Seebären beobachten.

Andy war von Tasmaniens „einzigartiger Tierwelt und den Landschaften“ beeindruckt und erklärte, dass er in „Tasmanien die frischesten Meeresfrüchte seines Lebens gegessen habe“.

„Einfach unvergleichlich ... Tasmaniens Landschaft, die frische Luft, fantastisches Essen und natürlich die wunderbaren Menschen. Ich werde in Zukunft garantiert zurückkommen“, meinte er.

Andy ist auch der Ansicht, dass Perth eine „großartige“ Stadt sei und er hat diesen Ort mit seiner Familie bereits drei Mal besucht. Als Nächstes möchte er unbedingt Queensland bereisen, einer der australischen Staaten, in den ihn seine Forschungstätigkeit bisher noch nicht geführt habe.

„Ich würde wirklich gerne das Great Barrier Reef sehen. Hoffentlich kann ich in den nächsten Jahren dorthin reisen,“ sagte Andy.



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